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Wissenstage 2016

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Entdecken Sie die Höhepunkte der Wissenstage 2016 und begeben Sie sich auf eine faszinierende Reise durch die Wissensstadt Salzburg.


Partner der Wissenstage: Haus der Stadtgeschichte, PMU, Stadt:Bibliothek, Start-ups, VHS, Fachhochschule Salzburg, Universität Salzburg

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Kulturstadt, Festspielstadt, Mozartstadt: Mit diesen Begriffen wird Salzburg häufig in Verbindung gebracht. Doch wussten Sie eigentlich, dass es in Salzburg mehr als 500 Einrichtungen gibt, die an der Schnittstelle von Wissen, Bildung und Kultur angesiedelt sind? Was das bedeutet? Ganz einfach: Salzburg ist eine Wissensstadt!

Um die vielfältigen Aktivitäten zu bündeln, verbreitern und weiterzuentwickeln hat die Stadt Salzburg das Projekt Wissensstadt ins Leben gerufen. Doch worum geht es dabei genau? Wir haben bei Projektleiterin Mag. Christine Tyma nachgefragt!

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Niko Jozić ist Student an der FH Salzburg und hat sich auf 3d-Drucker spezialisiert. Wir haben ihn gefragt, wo die Technologie in Wissenschaft und Technik zum Einsatz kommt und wie viel ein Gerät kostet.

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Ein Besuch bei den Wissenstagen 2016 lohnte sich schon allein wegen der Location: Als Austragungsort diente das Area Lab im Salzburger Andräviertel. Für alle, die nicht dabei sein konnten, haben wir mit der Kamera einen kleinen Rundgang gemacht!

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Mosaik, die Zeitschrift für junge Literatur, stellte im Rahmen der Wissenstage ihre neue November-Ausgabe vor. Mosaik ist Teil des Künstlerkollektivs Bureau du Grand Mot und agiert als Literatur- und Kulturveranstalter. Wir haben den Mitbegründer Josef Kirchner gefragt, wo neben 3d-Druckern und Computern Platz für das geschriebene Wort ist.

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In der Erwachsenenbildung ist das Schlagwort vom lebenslagen Lernen mehr als eine Floskel. Wir haben Dr. Nicole Slupetzky von der Volkshochschule Salzburg gefragt, was Salzburg zur Wissensstadt macht.

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Über 300 Mio € in fünf Jahren investiert

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Für Bürgermeister und Finanzreferent Heinz Schaden eine gute Gelegenheit, auf die großen Anstrengungen der Stadt in dem Bereich aufmerksam zu machen: „Wir haben in den letzten fünf Jahren über 300 Millionen Euro in den Wissensbereich investiert. 2011 bis 2015 wurden 264,3 Millionen im ordentlichen und 19,4 Millionen im außerordentlichen Haushalt u.a. für Unis, Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Archive, Volkshochschule sowie diverse Museen aufgewendet. Dazu kommt noch die Stadt Salzburg Immobilien Gesellschaft, die insgesamt 42,5 Millionen Euro für Instandhaltungen und Investitionen ausgegeben hat.“

Wissensstadt setzt gezielt Akzente

Mit der Initiative „Wissensstadt Salzburg“ wolle die Stadt nun jene über 500 Einrichtungen, die an der Schnittstelle von Wissen, Bildung und Wirtschaft angesiedelt sind, stärker vernetzen und dynamisieren, so Schaden: „Die Förderung von Wissen und Bildung ist uns ein zentrales Anliegen, das alle Entscheidungsprozesse der Stadt mitbestimmt. Wir können und wir wollen hier gezielt Akzente setzen. Mit den ‚Wissenstagen‘ machen wir Freitag und Samstag Lust auf neue Erkenntnisse.“

„Wissen ist das Antriebsmittel in die Zukunft“, sagt Projektleiterin Christine Tyma. „Je mehr gemeinsam an einem Strang ziehen, desto erfolgreicher werden sich alle weiterentwickeln. Die Stadt trägt mit vielen Maßnahmen – vom Baugrund für das Uni-Labor in Itzling, über Starthilfe für die Pharmazie-PMU bis zur Förderung von Start-ups (Stichwort: Mietzuschuss) – dazu bei, dass viel weitergeht.“

Nicole Slupetzky, Pädagogische Leiterin der Volkshochschule Salzburg, ergänzt: „Die ‚Wissenstage‘ schaffen für uns Bildungsanbieter eine starke und zeitgemäße Plattform. So kann es uns wieder gelingen, als Wissensschnittstelle eine attraktiv Alternative zum Fernsehen, Kino oder Internet zu werden. Das fordert oft ein radikales Umdenken.“

Erstklassige internationale Forschung

Und Arne Bathke, Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg, betont: „Die Initiative ‚Wissensstadt Salzburg‘ macht sichtbar, was in unserer Stadt an spannender und facettenreicher Forschung geschieht: Wie Wissen entsteht, geschaffen oder entdeckt wird. Wie Wissen vermittelt und bewahrt wird. Forschung und Wissenschaft zum Begreifen, zum Miterleben – und zum Begeistern. Gerade vielen Salzburgern ist oft gar nicht bewusst, dass in unserer Festspiel- und Mozartstadt erstklassige internationale Forschung betrieben wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich insbesondere viele junge Leute in Salzburg für die herausfordernden Forschungsthemen unserer Zeit interessierten. Und wenn die Salzburger ‚Wissenstage‘ sogar dafür begeistern können, selbst Wissenschaft zu betreiben.“

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Die Stadt Salzburg setzt sich in einem groß angelegten Projekt mit ihrer Geschichte in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft auseinander. Wir haben Mag. Thomas Weidenholzer vom Stadtarchiv gefragt, warum das Erinnern wichtig für die Zukunft ist.

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Bei den Wissenstagen waren SchülerInnen des BRG Salzburg zu Gast. Wie ihnen die Lesung von Mosaik gefallen hat und was ihre LehrerInnen von der Exkursion gehalten haben, erfahren Sie hier.

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Prof. Arne Bathke ist Dekan an der Universität Salzburg. Sein Ziel: Bewusstsein für den Wissensreichtum der Stadt Salzburg schaffen und Menschen für die Wissenschaft zu begeistern!

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Was passiert während eines epileptischen Anfalls im Gehirn eines Menschen und wie kann man Betroffene mit Hilfe der Neurowissenschaft heilen? Mit diesen Fragen befasst sich die neurologische Forschung an der PMU Salzburg. Wir haben zwei Wissenschaftler kennengelernt und erfahren, was ein Kalbshirn vom menschlichen Geist unterscheidet.

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Zum Abschluss der Wissenstage haben wir Bürgermeister Dr. Heinz Schaden gefragt, was er an den beiden Tagen gelernt hat und was die Stadt für ihn zur Wissensstadt macht.

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